• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
News

Notfallspritze Anapen: Nach Rückruf rät Behörde zum Austausch

von redaktion Posted on 05.06.2012 21:0606.06.2012 11:23

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor der Notfallspritze „Anapen“. Laut Angaben des Herstellers sollen einige Spritzen nur teilweise oder gar keinen Effekt auf den anaphylaktischen Schock haben. Allergiker sollen sich deshalb ein Ersatzmedikament besorgen, rät das Bundesinstitut.

Allergiker müssen immer wachsam sein, denn durch einen anaphylaktischen Schock, die schwerste aller allergischen Reaktionen, kann ihr Leben bedroht sein. Im schlimmsten Fall kann bei einem anaphylaktischen Schock der Kreislauf zusammenbrechen und es können sich im Körper gefährliche Ödeme bilden. Aus diesem Grund haben Allergiker immer ein Notfallset dabei.

Zwei Fertigspritzen betroffen

Nur funktionieren sollte es auf jeden Fall. Doch nun warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vor der Notfallspritze „Anapen“. Das Bundesinstitut rät den Schwerallergikern diese Adrenalinspritze gegen ein anderes geeignetes Medikament auszutauschen. Unter Umständen könnte die Spritze fehlerhaft sein, wie der Hersteller der Spritze in einem Rückruf erklärte.

Der Hersteller Lincoln Medical Limeted hatte im Mai dieses Jahres in einen so genannten Rote-Hand-Brief die defekten Adrenalinspritzen zurückgerufen, wie das Bundesinstitut weiter erklärte. Nach aktuellen Angaben sind mehrere Produkte von dem Rückruf betroffen: “Anapen 300 µg Adrenalin in 0,3 Mililiter Injektionslösung” (Fertigspritze) und “Anapen Junior 150 µg Adrenalin in 0,3 Milliliter Injektionslösung” (ebenfalls Fertigspritze).

33.000 Spritzen in 2010 verkauft

Das Bundesinstitut rät den Allergikern die Adrenalinspritzen aber weiter mit sich zu führen, bis ihnen der behandelnde Arzt ein neues Medikament verschrieben hat und der Apotheker ihnen dies auch ausgehändigt hat.

Bei den besagten Produkten besteht laut dem Bundesinstitut die Möglichkeit, dass die Adrenalinlösung nicht ausreichend oder gar keine Wirkung zeigt. Somit kann der Schockzustand des Allergikers nicht ausreichend behandelt werden. Wie viele Allergiker in Deutschland betroffen sind ist noch nicht bekannt, im Jahr 2010 wurden aber 33.000 dieser Spritzen verkauft.

Vorheriger Artikel

Studie: Weichmacher sollen Diabetes begünstigen

Nächster Artikel

Auslandskrankenversicherung: UPB warnt vor hohen Behandlungskosten im Ausland
Auch interessant
Wundermittel Schlaf: Nicht nur das Gehirn profitiert
Wundermittel Schlaf: Nicht nur das Gehirn profitiert
Posted on 07.04.2023 14:1207.04.2023 10:26
Darum sollten Sie Rauschmittel nicht mischen
Darum sollten Sie Rauschmittel nicht mischen
Posted on 17.02.2021 16:3218.02.2021 11:13
Chronisch entzündliche Darmerkrankung: Das sollten Sie wissen
Chronisch entzündliche Darmerkrankung: Das sollten Sie wissen
Posted on 20.12.2022 06:1014.12.2022 10:47
Das macht Covid-19 mit unserem Nervensystem
Das macht Covid-19 mit unserem Nervensystem
Posted on 03.07.2020 13:0031.08.2020 14:23
Wie Sie verhindern können, dass Ihre Kinder Kopfläuse in der Schule bekommen
Wie Sie verhindern können, dass Ihre Kinder Kopfläuse in der Schule bekommen
Posted on 20.09.2017 05:0620.09.2017 00:39
Covid-19: Wie effektiv sind Atemschutzmasken wirklich?
Covid-19: Wie effektiv sind Atemschutzmasken wirklich?
Posted on 22.05.2021 16:4325.05.2021 13:09

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

No Comments Yet.

powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum