• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
Ratgeber

Ernährungsumstellung: Ballaststoffe nur langsam erhöhen

von redaktion Posted on 09.04.2014 11:1010.04.2014 06:36

Ballaststoffe sind gut für unsere Gesundheit, sie wirken einem zu hohem Cholesterinspiegel entgegen und schützen vor koronaren Herzerkrankungen. Doch die Ernährungsumstellung auf mehr Ballaststoffe sollte langsam erfolgen, damit sich der Darm daran gewöhnen kann. Zudem sollte dann auch mehr getrunken werden.

Immer mehr Deutsche achten auf ihren Körper. Daher kommt es auch immer öfter vor, dass Menschen ihre Ernährung umstellen und ihrem Körper mehr Ballaststoffe zuführen wollen. Allerdings sollte dies Schritt für Schritt geschehen, damit sich das Verdauungssystem daran gewöhnen kann. Denn mehr Ballaststoffe heißt auch mehr Arbeit für den Verdauungstrakt.

Wie das Deutsche Grüne Kreuz in einer aktuellen Mitteilung erklärte, sollten Ballaststoffe nur langsam erhöht werden. Besonders extrem kann sich die Ernährungsumstellung bei Menschen auswirken, die in ihrem Leben noch nie oder wenig Nüsse, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte gegessen haben.

Auch Gemüse enthält Ballaststoffe

Bei diesen Menschen kann die Ernährungsumstellung zu Bauchschmerzen, Blähungen und Druckgefühl führen. Allerdings sind Ballaststoffe sehr wichtig für den menschlichen Körper, um die Darmträgheit zu fördern. Ballaststoffe sorgen auch nicht zuletzt dafür, dass unerwünschte Stoffe im Darm gebunden und über den Stuhl ausgeschieden werden, so das Deutsche Grüne Kreuz weiter.

Experten empfehlen dem durchschnittlichen Bürger ungefähr 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich zu nehmen. Als besonders ballaststoffreich gelten Lebensmittel wie Weizenkleie. Hier sind 36 Gramm Ballaststoffe in 100 Gramm Weizenkleie enthalten. Bei Gemüse sollten Verbraucher auf Erbsen oder Grünkohl setzen. Sie enthalten 4,3 bzw. 4,2 Gramm Ballaststoffe je 100 Gramm.

Trinkmenge erhöhen

Damit die Ballaststoffe ihre Aufgabe auch erfüllen können, müssen sie im Darm quellen. Daher sollten Menschen, die mehr Ballaststoffe zu sich nehmen auch ihre Trinkmenge dementsprechend steigern, wie das Deutsche Grüne Kreuz zum Abschluss seiner Mitteilung betont.

Ballaststoffe sind unverdaute Nahrungsbestandteile, also Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie kommen in erster Linie in Getreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und in geringen Mengen in Milch vor. Eine ballastreiche Ernährung wird meistens dann empfohlen, wenn der Cholesterinspiegel zu hoch ist. Sie schützen aber auch vor koronaren Herzkrankheiten.

Vorheriger Artikel

Umfrage: Nur 30 Prozent der Deutschen fühlen sich zu dick

Nächster Artikel

Studie: Mit Kaffee gegen Alzheimer?
Auch interessant
STIKO-Empfehlung: Für junge Menschen nur noch BioNTech
STIKO-Empfehlung: Für junge Menschen nur noch BioNTech
Posted on 16.11.2021 06:1317.11.2021 17:38
Diese zwei kleinen Änderungen können das Diabetesrisiko halbieren
Diese zwei kleinen Änderungen können das Diabetesrisiko halbieren
Posted on 22.01.2021 16:3125.01.2021 11:47
Krebsforschung: Wie eine kalorienreduzierte Ernährung das Tumorwachstum beeinflusst
Krebsforschung: Wie eine kalorienreduzierte Ernährung das Tumorwachstum beeinflusst
Posted on 23.10.2021 14:2522.10.2021 14:08
Tödliche Tropenkrankheiten in Deutschland: Gesundheitsbehörde alarmiert
Tödliche Tropenkrankheiten in Deutschland: Gesundheitsbehörde alarmiert
Posted on 26.06.2023 11:5823.06.2023 16:03
Früh eintretende Wechseljahre beeinträchtigen die Herzgesundheit
Früh eintretende Wechseljahre beeinträchtigen die Herzgesundheit
Posted on 09.10.2019 06:3829.06.2020 15:15
Wie sie auch zu Ostern Eierspeisen gesund zubereiten
Wie sie auch zu Ostern Eierspeisen gesund zubereiten
Posted on 18.04.2014 17:5513.08.2019 14:04

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

No Comments Yet.

powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum