Immer mehr Kinder und Jugendliche müssen wegen psychischer Probleme stationär behandelt werden


Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden in Deutschland unter seelischen Problemen wie Depressionen und Co. So mussten im Jahr 2012 mehr als 12.000 Kinder und Jugendliche in Kliniken stationär betreut werden.

Nicht nur Erwachsene leiden immer öfter unter Depressionen, auch immer Kinder und Jugendliche leiden unter den psychischen Problemen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag der laufenden Woche in einer aktuellen Mitteilung mit.

Mehr als 12.000 Kinder in stationärer Behandlung

Wie das Bundesamt weite mitteilte, waren im Jahr 2000 etwa 2100 Kinder wegen psychischer Probleme in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus. Zwölf Jahre später, also im Jahr 2012 waren es dann schon gut 12.500 Kinder und Jugendliche, wie es in der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes weiter heißt.

Doch der starke Anstieg der aktuellen Fallzahlen ist nicht nur mit besserer Diagnostik und Entstigmatisierung der Krankheit zu erklären, wie es von dem Universitätsklinikum im Hamm heißt.
Auch die neuen Leistungsanforderungen an Kinder und Jugendlichen in Schule und Freizeit führen zu immer mehr seelischen Problemen bei den Kindern und Jugendlichen. Auch die Veränderungen im Familienbild tragen zu den stark gestiegenen Fallzahlen bei, wie es zum Abschluss der Mitteilung heißt.

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