Schwangerschaft: Oralsex könnte Übelkeit am Morgen besiegen

Posted on 136 mal gelesen

Die morgendliche Übelkeit einer werdenden Mutter könnte unter Umständen durch Oralsex beseitigt werden. Davon geht zumindest ein Wissenschaftler aus den USA aus.

Frauen haben während der Schwangerschaft viel mit ihrem Körper zu kämpfen. Oft leiden schwangere Frauen auch an Übelkeit am Morgen. Die Hausmittel gegen diese Übelkeit sind sehr vielfältig. Doch die meisten der werdenden Mütter schwören auf Pfefferminztee, Ingwer oder auch Zwieback.

Ein US- amerikanischer Psychologe hat aber eine ganz andere Theorie wie die Übelkeit am Morgen verschwinden könnte. Dem Mediziner zufolge könnte Oralsex mit dem angehenden Vater die Übelkeit am Morgen besiegen, so der US- amerikanische Psychologe Gordon Gallup von der University of Albany.

Sperma des Vaters wiederholt aufnehmen

Oralsex gegen morgendlicher Übelkeit?

Seiner Theorie zufolge sei die morgendliche Übelkeit eine Abwehrreaktion des Körpers auf die Samenzellen, die im Vorfeld zur Schwangerschaft geführt hatten. Der Körper sieht die Samenzellen als Feind an. Der Organismus kämpft gegen diesen Feind an und reagiert nicht selten mit Erbrechen, so der Mediziner.

Dem Wissenschaftler zufolge könnte man den weiblichen Körper aber an das Sperma des Vaters gewöhnen, indem die baldige Mutter das Sperma des werdenden Vaters wiederholt aufnimmt, am besten beim Oralsex, wie das Internetportal „CBS Local“ in einem aktuellen Bericht schreibt.

Was meinen Sie?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 Comments
  • lm@gmail.com'
    Lieschen Müller
    24.06.2014 23:11

    Super Studie! Und wer hat die bezahlt? „Men’s Health“?

  • lm@gmail.com'
    Lieschen Müller
    24.06.2014 23:15

    Oops, ist ja gar keine Studie, sondern nur eine Theorie…

    • 030berlinerin@googlemail.com'
      030Berlinerin
      25.06.2014 21:13

      Im Grunde ist es auch keine Theorie sondern nur eine These…

      Dass diese nicht ganz ernst zu nehmen ist, zeigt sich auch darin, dass der Wissenschaftler offensichtlich die mit der Schwangerschaft einhergehenden Hormonveränderungen außer Acht lässt. Bewiesen ist ganz klar – auf eine Hormonumstellung reagiert der Organismus enorm sensibel – sicher mehr, als auf Fremdkörper wie Sperma…