• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
News

Studie: Hund im Haushalt kann Kinder vor Asthma schützen

von redaktion Posted on 22.06.2012 10:21

US- amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kinder die einen Hund haben, seltener an Atemwegsinfektionen erkranken. Den Forschern zufolge mobilisiert der Staub in Hundehaushalten die Immunabwehr der Kinder.

[social4i size=”small” align=”align-left”]

Immer mehr Kinder erkranken an Atemwegsinfektionen, weil Eltern ihre Kleinen vor allen Gefahren schützen wollen. Die Folge ist in vielen Fällen Asthma. Doch ein Haustier kann helfen das Immunsystem des Kindes zu stärken. Laut einer aktuellen Studie aus den USA, mobilisiert Staub aus Wohnungen mit einem Hund das Immunsystem der Kinder.

So soll der Staub in Haushalten, in dem auch ein Hund wohnt, vor Infektionen und bestimmten Erkältungsviren schützen, so die US- amerikanischen Forscher von der Universität Kalifornien in San Francisco. Dies fanden die Forscher in einem aktuellen Test mit Mäusen heraus. Schwere Infektionen mit dem so genannten RS- Virus gehen einher mit einer erhöhten Gefahr für Asthma bei Kindern.

Zusammensetzung der Magenbakterien verändert

Kleinkinder leiden im Durchschnitt verhältnismäßig oft an einer RSV- Infektion. In der aktuellen Studie verabreichten die Forscher Mäusen Nahrung mit Staub aus Haushalten mit und ohne Hund. Bei der Nahrung mit dem „Hundestaub“ stellte sich heraus, dass sich das Risiko einer RSV- Infektion bei Mäusen senkte.

Des Weiteren stellten die Wissenschaftler fest, dass ich bei den Versuchstieren die Zusammensetzung der Magenbakterien veränderte. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Mikroben aus dem Hundestaub die Abwehrkräfte im Magen- und Darmtrakt mobilisieren. Die Forscher stellten ihre aktuelle Studie bei der Tagung der der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie in San Francisco vor.

Vorheriger Artikel

Indien: Mediziner trennen erfolgreich siamesische Zwillinge

Nächster Artikel

25 Prozent der über 65 Jährigen liegen im Bereich von Polymedikation
Auch interessant
Wer rastet, der rostet: Die ernsten Gefahren von Bewegungsmangel
Wer rastet, der rostet: Die ernsten Gefahren von Bewegungsmangel
Posted on 08.11.2021 05:2504.11.2021 17:38
Mit der richtigen Ernährung Rückenschmerzen bekämpfen
Mit der richtigen Ernährung Rückenschmerzen bekämpfen
Posted on 15.04.2021 17:2815.04.2021 17:48
Sport bei diversen Beschwerden oft hilfreicher als Medikamente
Sport bei diversen Beschwerden oft hilfreicher als Medikamente
Posted on 13.06.2019 20:1129.06.2020 15:17
Ernährungsrichtlinien 2020: Gesunde Ernährung? So geht’s!
Ernährungsrichtlinien 2020: Gesunde Ernährung? So geht’s!
Posted on 17.07.2020 15:33
Schauspielerin Kate Walsh offenbart Operation am Gehirntumor
Schauspielerin Kate Walsh offenbart Operation am Gehirntumor
Posted on 21.09.2017 05:1821.09.2017 08:44
Verhütung: Wann kommt endlich die Pille für den Mann?
Verhütung: Wann kommt endlich die Pille für den Mann?
Posted on 14.09.2021 05:3113.09.2021 09:45

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

1 Comment
  • praxis.dr.putz@online.de'
    Dr. Stefan Putz
    29.06.2012 14:33

    Wer Bescheid weiß, trennt zwischen Tranquilizern und Antidepressiva, denn Antidepressiva machen im Gegensatz zu ersteren nicht süchtig. Nur bei BEK und der UNI Bremen weiß man nicht Bescheid. Männer gehen häufig nicht zum Arzt, sondern behandeln ihre Depressionen mit Alkohol selbst. Ist das besser?
    Vor nicht langer Zeit wurden Netzweke gegründet und auch von Kassen gefördert zur rechtzeitigen Diagnose und Behandlung von Depressionen um Alkoholismus und Selbstmord zu verhindern. Jetzt soll das wieder falsch sein, nur um Kosten zu sparen?

    Antworten
powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum