Warum E-Shihas ein Gesundheitsrisiko sein können


Das E-Shisharauchen wird vor allem bei Jugendlichen bzw. Schülern beliebt. Doch immer mehr Experten waren vor dem Genuss dieser Produkte, denn sie können in einigen Fällen die Gesundheit der Betroffenen gefährden, weil einige Produkte Gifte enthalten können. Außerdem sehen Experten die Gefahr, dass Shisharaucher früher oder später zur richtigen Zigarette greifen könnten.

Der Trend geht bei jungen Menschen weg vom herkömmlichen Rauchen hin zum E-Shisha- Rauchen, das mag auf den ersten Blick nicht schlecht sein, aber immer mehr Experten warnen auch bei dieser Art des Rauchens vor gesundheitlichen Risiken. Sie sehen aus wie Stifte und sind vor allem bei jungen Menschen beliebt, vermutlich weil es sie in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt und sie nicht dem Jugendschutz unterliegen.

Die batteriebetriebenen Liquid- Verdampfer gibt es beispielsweise in den Geschmacksrichtungen Bubble- Gum, Schoko oder auch Melone. Experten warnen in der Zwischenzeit allerdings, dass das Shisha- Rauchen junge Menschen dem richtigen Rauchen ein gutes Stück näher bringt.

Einige E-Shishas sollen auch gefährliche Gifte enthalten

So wird dadurch die Hemmschwelle deutlich gesenkt, irgendwann zur richtigen Zigarette zu greifen, betont auch Oliver Müller- Maar vom Drogenreferat der süddeutschen Stadt Stuttgart. In erster Linie stört die Experten, dass die E-Shishas nicht dem Jugendschutz unterliegen und somit auch von Menschen unter 18 Jahren gekauft werden können.

Was in E-Shishas verdampft wird ist hingegen sehr verschieden und kommt vor allem auf den Hersteller an. Die Hersteller werben damit, dass sich in ihren Produkten kein Nikotin befindet. Aber trotzdem enthalten einige Produkte sehr wohl Nervengift, so der Experte in dem aktuellen Interview weiter.

Es kann zu allergische Reaktionen beim Inhalieren kommen

Aus diesem Grund können auch E-Shishas sehr schnell abhängig machen und zu gesundheitlichen Schäden führen. Außerdem wurden die Produkte noch nicht hinreichend untersucht, ob sie zu Gesundheitsschädigungen führen könnten. So fehlten beispielsweise wissenschaftliche Angaben über eventuelle Gesundheitliche Risiken.

In einigen E-Shishas ist außerdem Propylenglykol enthalten, das beim Einatmen zu allergischen Reaktionen führen kann. Zudem kann der Stoff auch zu Atemwegsreizungen führen. Die Produkte kann man außerdem auch nicht gerade als günstig bezeichnen.

3 Kommentare
  1. breath1989@googlemail.com'

    Dorian

    15. März 2014 at 08:21

    Das auf dem Bild gezeigte Gerät ist eine E-Zigarette und hat mit einer Schischa nichts am Hut. Außerdem sind diese Geräte und ihr Betrieb billiger als herkömmliche Zigaretten. Des weiteren ist diese Technologie identisch mit Nebelmaschinen auf Parties. Insgesamt wirkt dieser Artikel schlecht recherchiert und macht nur Panik auf etwas was manch einer einfach nur nicht kennt oder versteht…..

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  2. mario.maahs@freenet.de'

    Mario Maahs

    15. März 2014 at 08:40

    Was für ein unglaublicher Unsinn. Dieser Artikel ist sicher von Philip Morris gesponsert worden. Allein der Begriff Shisha soll suggerieren es handle sich um etwas, das nahe am Drogenkonsum einzuordnen ist.
    Es ist genau im Gegenteil so, dass die „süchtigen“ Tabakraucher mit Hilfe dieser Erfindung von der Droge loskommen können. Natürlich fehlen dann Steuereinnahmen und die Tabakindustrie ist entsetzt. Ich hoffe, dass sich jeder Mensch seine eigenen Gedanken macht und nicht so pseudowissenschaftlichen Artikeln glaubt.
    LG

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  3. argus@gmx.de'

    Peter Pan

    15. März 2014 at 13:58

    Man gibt dem Kind hier einen anderen Namen, also E-Shisha statt E-Zigarette und legt schon wieder mit einer „Achtung schädlich“ Kampangne los?

    Der zweifelhafte Versuch, die E-Zigarette als schädlich hinstellen zu wollen, ist schon einmal jämmerlich gescheitert. Die Rechtsprechung ist inzwischen klar pro E-Zigarette. Studien und seriöse Gutachten belegen inzwischen, dass in einem serösen Liquid keiner der von Kritikern herbeigesehnten Schadstoffe zu finden ist und selbst in Liquids zweifelhafter Herkunft, wo man Stoffe zum Nörgeln gefunden hat, lagen diese in einer Konzentration vor, dir tausendfach untern den Grenzwerten lag.

    Was soll das also dieses alberne Getue schon wieder?
    Experten???
    Was sind denn das für Experten, die hier schon wieder so anfangen?
    Haben die überhaupt irgendwas mitgekriegt?
    Diese sogenannten „Experten“ haben nicht den Schimmer einer Ahnung, wovon sie da reden.

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