Wie Sie verhindern können, dass Ihre Kinder Kopfläuse in der Schule bekommen


Zu Beginn des Schuljahres sagen die Ärzte, dass Kinder mit Symptomen einer juckenden Kopfhaut kommen, egal wie oft sie das Shampoo waschen. Unglücklicherweise sind das dann meistens Läuse.

Eine Mutter schwört, dass ihre Töchter keine Läuse wegen eines Naturheilmittels hätten.

Als Mutter zweier Mädchen im Teenageralter mit wunderschönen langen Haaren sucht Nora Kapche nach Wegen, Läuse fernzuhalten. Sie schwört Teebaumöl hilft Läuse zu verhindern.

„Man nehme nur etwas Wasser und gebe etwa 15 bis 20 Tropfen Teebaumöl in die Sprühflasche und dann sprühst du das jeden Tag aufs Haar“, behauptete sie. „Eine wirklich gute und einfache Sache, zum zu tun ist, ein regelmäßiges Shampoo zu nehmen, das Sie bereits Gebrauch, setzen in ungefähr zwei Tropfen pro Unze Teebaumöl in die Flasche selbst, geben ihm eine kleine Erschütterung und benutzen es. Mehr brauchst du nicht. Also, du kannst das teure Zeug kaufen oder selbst herstellen.“

Die Centers for Disease Control besagt, dass die einzige Möglichkeit, Läuse zu vermeiden, ist es, Kindern beizubringen, wie man sie vermeidet.

„Ich denke, wir haben diese Gespräche mit unseren Kindern.“ Ich bin nicht sicher, ob sie es die ganze Zeit tun“, sagte Kapche.

Was Kinder nicht tun sollten, ist Kopf an Kopf an Handys zu sitzen, Hüte, Schals, Helme, Haarbürsten oder alles, was auf ihrem Kopf verweilt, zu teilen.

Ein weiterer Tipp von Nora ist zu versuchen die Haare der Tochter so nah wie möglich an der Kopfhaut zu halten.

Ärzte sagen, wenn Sie bereits Läuse haben, brauchen Sie Shampoos und einen Kamm, um jeden winzigen Käfer und Nit zu entfernen. Nicht waschbare Artikel sollten in einem Plastikbeutel verschlossen und zwei Wochen gelagert werden.

Laut CDC müssen Sie auch alle Bettwäsche und Kleidung in der Maschine in heißem Wasser waschen. Jedoch wünscht die Gesundheitsagentur, dass man keine Räuchermittelsprays oder Nebel verwendet; sie sagen, dass diese nicht notwendig sind, um Kopftläuse einzudämmen. Im Gegenteil, diese Mittel können  giftig sein, wenn sie inhaliert oder durch die Haut aufgesogen werden.

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