Burnout-Syndrom: Wie man es rechtzeitig erkennen und behandeln kann


Wir haben eine wahnsinnig schnelllebige Gesellschaft, da kommt der menschliche Aspekt oftmals zu kurz. Daher ist es gar nicht verwunderlich, dass es immer mehr Mensch gibt, die unter einem Burnout-Syndrom leiden.

Wie erkennt man einen Burnout ?

Ganz so leicht zu beantworten ist diese Frage gar nicht, da Menschen unterschiedlich mit Stress und Problemen umgehen. Zu den ersten Anzeichen gehören bei vielen Betroffenen Niedergeschlagenheit, innere Unruhe, extremes Herzklopfen und Konzentrationsstörungen.

Weitere Anzeichen sind:

  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • starke Stimmungsschwankungen
  • permanente Erschöpfung
  • Rückzug aus dem sozialen Umfeld

Burnout rechtzeitig erkennen

Ein Burnout entsteht nicht von heute auf morgen, sondern es entwickelt sich. Daher ist es sehr wichtig, einen womöglichen Burnout zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. Denn nur, wenn ein Burnout frühzeitig erkannt wird, kann man den totalen Zusammenbruch vermeiden und somit auch lange Ausfälle, aus dem Beruf zum Beispiel, verhindern.

Burnout

Wie behandelt man einen Burnout ?

Man darf einen Burnout oder einen beinahe Burnout auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, denn ein Burnout ist eine Krankheit. Daher sollte man unbedingt einen Arzt beziehungsweise einen Psychologen aufsuchen, der einem hilft. Es gibt verschiedene Therapien auf die Psychologen setzen, dazu zählen neben der Kunsttherapie und der Hypnose auch das Aufbauen des Selbstwertgefühls.

Wie man einen erneuten Burnout vermeidet

Nach einer erfolgreichen Therapie ist es wichtig auch eine Prävention gegen einen erneuten Burnout zu betreiben. Sehr wichtig ist es, sich am Tag eine Zeit festzulegen in der man gezielt entspannt. In dieser Zeit zählen nur Sie, kein Handy, kein Beruf, nichts anderes außer man selbst. Wichtig ist es auch, wieder zu lernen auf sein Herz und sein Bauchgefühl zu hören, denn die verraten einem schon frühzeitig, wenn man sich mal wieder verausgabt oder zu viel aufhalst. Viele ehemalige Burnout-Betroffene sagen auch, dass es wichtig ist zu lernen „nein“ zu sagen. Weitere Tipps von Betroffenen sind Hilfe von außen annehmen zum Beispiel in Form eines Lebenscoach, gesünder zu essen, Dankbarkeit zelebrieren (zum Beispiel für den schönen Tag oder ein schönes Erlebnis).

 

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