• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
Forschung

Studie: Stillen fördert den sozialen Auftsieg des Kindes

von redaktion Posted on 28.06.2013 09:2328.06.2013 09:34

Mütter die ihre Kinder stillen, verbessern nicht nur die Gesundheit des Kindes, sondern erhöhen auch die Chancen für einen sozialen Aufstieg um 25 Prozent, wie englische Wissenschaftler in einer Langzeitstudie bewiesen.

Stillen ist besonders wichtig für den Nachwuchs. Das Stillen die Gesundheit des Nachwuchses fördert war ja bekannt, neu hingegen ist, das Stillen auch die Chancen des Nachwuchses für den sozialen Aufstieg und die Stressresistenz fördert. Das haben Wissenschaftler in London herausgefunden.

Langzeitstudie mit 34.000 Probanden

Demnach stärkt Muttermilch nicht nur die Abwehrkräfte und die Gesundheit des Babys, sondern wirkt sich auch positiv auf seine soziale Fähigkeit aus. Auch die Chancen für den sozialen Aufstieg werden dadurch erhöht, zudem kann dadurch auch das emotionale Wohlbefinden gesteigert werden.

Im Rahmen einer Langzeitstudie hatten die englischen Wissenschaftler 34.000 Personen aus den Geburtsjahrgängen 1958 bis 1970 befragt. Wie die Wissenschaftler in ihrem Bericht erklärten, erhöht die Ernährung durch Muttermilch die Chance auf einen sozialen Aufstieg um ein Viertel.

Zwei Lebensabschnitte verglichen

Zudem fanden die Forscher heraus, dass die Gesundheit des Kindes durch das Stillen insoweit verbessert wird, dass es lebenslang soziale Vorteile haben kann. Bei den Testpersonen wurden dabei zwei Lebensabschnitte miteinander verglichen. Zum einen im Alter von zehn bis elf Jahren und zum anderen von 33 bis 34 Jahren.

Wie die Wissenschaftler in ihrem Bericht weiter erklärten, fördert Muttermilch auch die Entwicklung des kindlichen Gehirnes. Außerdem werden durch die Muttermilch auch die Intelligenz und die sozialen Aufstiegschancen positiv beeinflusst.

Gestillte Kinder zeigen weniger Stress- Symptome

Zudem konnten die Wissenschaftler feststellen, dass gestillte Kinder weniger neurologische Stress- Symptome zeigen. Maßgeblich sind daran die ungesättigten Fettsäuren beteiligt. Diese werden dringend für die Entwicklung des menschlichen Gehirns benötigt.

Ein weiterer positiver Effekt des Stillens war der Hautkontakt zwischen Mutter und Kind. Dieser war allerdings nur bedingt messbar. Veröffentlicht wurde die aktuelle Studie auf der Webseite des Fachjournals „Archives of Disease in Childhood“, die sich in erster Linie an Kinderärzte richtet.

Vorheriger Artikel

Elektronische Gesundheitskarte droht Millionen- Fiasko zu werden

Nächster Artikel

Hepatitis- C: Wissenschaftler kommen einem Impfstoff ein gutes Stück näher
Auch interessant
5 Gründe für das Hungergefühl nach einer Mahlzeit
5 Gründe für das Hungergefühl nach einer Mahlzeit
Posted on 10.09.2021 11:2909.09.2021 16:22
Nasale Vakzine: Die Zukunft der Covid-Impfstoffe
Nasale Vakzine: Die Zukunft der Covid-Impfstoffe
Posted on 15.02.2022 06:2810.02.2022 12:13
Covid-19 ist oftmals Ursprung psychiatrischer Probleme
Covid-19 ist oftmals Ursprung psychiatrischer Probleme
Posted on 21.05.2020 06:1229.06.2020 15:10
Corona-Mutationen – eine Gefahr für den Impfstoff?
Corona-Mutationen – eine Gefahr für den Impfstoff?
Posted on 08.01.2021 13:0708.01.2021 13:10
Tropische Wunderheilpflanze: Mit Hibiskus gegen Autoimmunerkrankungen
Tropische Wunderheilpflanze: Mit Hibiskus gegen Autoimmunerkrankungen
Posted on 25.11.2022 05:4423.11.2022 10:34
Gelbsucht: Verbreitetes Virus Grund für rätselhafte Hepatitis-Fälle bei Kindern?
Gelbsucht: Verbreitetes Virus Grund für rätselhafte Hepatitis-Fälle bei Kindern?
Posted on 14.04.2023 05:3805.04.2023 18:39

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum