• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
NewsTopnews

Männer die mit vielen Frauen Sex haben, verringern Prostatakrebs-Risiko

von redaktion Posted on 30.10.2014 16:1203.11.2014 09:59

Laut einer aktuellen Untersuchung der Universität Quebec und der Universität Montreal weisen männliche Probanden, die mit mehr als 20 Frauen geschlafen haben ein wesentlich geringeres Prostatakrebs-Risiko, als monogame oder keusche Männer auf. Bei Homosexuellen wiederum steigt das Risiko bei jedem zusätzlichen Sexualpartner. Sex mit vielen unterschiedlichen Partnerinnen ist also gut für die Gesundheit des Mannes. Je mehr Frauen, desto niedriger ist Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.

Studie befragt mehr als 3000 Männer über ihr Sexualleben

Die Wissenschaftler wollten eigentlich unter der Leitung von Marie-Elise Parent nur untersuchen, was für die Entstehung des Männer-Tumors verantwortlich ist. Sie gehen beispielsweise von soziodemografischen Faktoren aus. Die Probanden wurden jedoch auch nach ihrer Sexualorientierung und ihren sexuellen Gewohnheiten befragt. Rund 1500 Männer mit Prostatakrebs und auch eine Kontrollgruppe von etwa gleich so vielen Gesunden Männern nahmen an der Studie teil.

Je mehr Frauen, desto niedriger ist das Prostatakrebs-Risiko

Das erstaunliche ist, dass Männer die mit mindestens 20 Frauen Geschlechtsverkehr hatten, nur selten an Prostatakrebs erkrankten. Ihr Risiko wurde um fast um ein Drittel verringert als das von Männern, die nur mit einer Partnerin sexuell verkehren.

Für Homosexuelle kam die Studie allerdings zu einem gegenteiligem Schluss. Hier vergrößert sich das Risiko für Prostatakrebs. Die Gründe dafür sind allerdings noch unbekannt. Geschlechtskrankheiten wie Tripper, Syphilis, Chlamydien und Genitalherpes erhöhen das Risiko für Prostatakrebs aber nicht.

Wichtig ist viel mehr die Häufigkeit der Ejakulationen

Die Erklärung für das auf den ersten Blick fragwürdige Ergebnis ist einfach. Bereits frühere Studien zeigten, dass regelmäßige Ejakulationen, am besten mindestens zweimal pro Woche, die Prostata vor Entzündung und Krebs schützen können. Dabei ist es aber nicht ausschlaggebend wie der Mann zum Höhepunkt kommt, mit einer Frau, im Laufe des Lebens mit mehreren oder durch Selbstbefriedigung. Es kommt im Endeffekt auf die Häufigkeit der Ejakulationen an.

Vorheriger Artikel

Mediziner: Bei länger anhaltenden Muskelkater Arzt hinzuziehen

Nächster Artikel

Körpergeräusche: Das steckt dahinter
Auch interessant
Endlich schnellere Diagnose: Wie eine KI Parkinson frühzeitig erkennt
Endlich schnellere Diagnose: Wie eine KI Parkinson frühzeitig erkennt
Posted on 16.05.2023 05:3711.05.2023 17:58
Faszination Pferd – weshalb Reiten uns glücklich macht
Faszination Pferd – weshalb Reiten uns glücklich macht
Posted on 06.08.2022 08:0005.08.2022 08:59
Multitasking: Nichts als ein Irrglaube?
Multitasking: Nichts als ein Irrglaube?
Posted on 12.03.2021 17:0512.03.2021 13:56
Das hilft wirklich gegen Sodbrennen
Das hilft wirklich gegen Sodbrennen
Posted on 12.06.2019 16:0529.06.2020 15:17
Schuppenflechte und Neurodermitis: Können systemische Medikamente helfen?
Schuppenflechte und Neurodermitis: Können systemische Medikamente helfen?
Posted on 09.04.2021 08:4009.04.2021 09:45
Kuhmilch – ist ihr schlechter Ruf gerechtfertigt?
Kuhmilch – ist ihr schlechter Ruf gerechtfertigt?
Posted on 30.09.2021 11:1729.09.2021 17:41

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

1 Comment
  • jason.paul.peterson@gmail.com'
    John Singler
    30.10.2014 16:34

    Was für einen Trugschuss. Kann es nicht einfach sein, dass Frauen eher die gesünderen Männer auswählen? Und dass die, die 20 Frauen gefallen, schon vorher gesünder waren?

    Antworten
powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum