• News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
HealthNews
HealthNews
  • News
    • Company News
  • Krankheit
    • COVID-19
    • Forschung
  • Ratgeber
    • Krankenkassen
    • Politik
  • Ernährung
  • DoktorWeigl.de
Krankheiten

Saudi-Arabien: doch mehr MERS- Infektionen als bisher bekannt

von redaktion Posted on 04.06.2014 11:3906.06.2014 22:52

Die Krankheitswelle im Zusammenhang mit dem Coronavirus MERS ist nun doch deutlich schlimmer als die Gesundheitsbehörde im Vorfeld angekündigt hatte. Das Gesundheitsministerium von Saudi- Arabien korrigierte die Zahlen jetzt deutlich nach oben. Als Konsequenz musste der Untersekretär seinen Posten räumen. Schon im Vorfeld wurde ein Krankenhauscehf gefeuert.

In der jüngsten Vergangenheit beichteten die Medien immer wieder über MERS-Fälle in Saudi- Arabien, aber offensichtlich gibt es deutlich mehr Erkrankte als bis jetzt vermutet. Auch das Gesundheitsministerium des Landes korrigierte die Zahl der Erkrankten deutlich nach oben.

Auch die Zahl der Toten hat in den letzten Wochen drastisch zugenommen und ist auf mittlerweile auf 280 Todesfälle angestiegen. Nach einer neuen umfassen Prüfung ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass seit dem Jahr 2012 282 Menschen an dem Virus starben und 688 sich mit dem Erreger angesteckt hatten.

Untersekretär muss seinen Posten räumen

Am Abend des vergangenen Montag war noch von 190 Toten und 575 Infizierten die Rede gewesen. Als die neuen Zahlen an die Öffentlichkeit gelangten, war der bis dahin amtierende Untersekretär im Gesundheitsministerium, Sier Mimesch entlassen worden. Schon im April des laufenden Jahres hatte der Gesundheitsminister seinen Posten räumen müssen.

Sein Nachfolger Adel Fakih hatte den bis dahin zuständigen Leiter des König-Fahd-Krankenhauses entlassen. Gerade in diesem Krankenhaus hatte es überdurchschnittlich viele Mers- Infektionen gegebenen, hieß es damals in einer Stellungnahme.

Kamele und Fledermäuse mögliche Überträger des gefährlichen Virus

Das Mers- Virus war erstmals im September des Jahres 2012 bei Patienten mit schweren Atemwegsinfektionen nachgewiesen werden. Der Mers- Virus hat Ähnlichkeiten mit dem Sars- Virus. Das Virus kann Grippeähnliche Symptome auslösen und zu einer Lungenentzündung führen. Zudem kann es auch zu einem Nierenversagen kommen. Überträger könnten Kamele sein, die in dem Königreich in großer Anzahl vertreten sind.

Bislang hatten alle Infektionen ihren Ursprung im Nahen Osten. Aller Erkrankungen verliefen bisher schwer bis tödlich. Jedoch eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist schwer vorstellbar. Neben den Kamelen gelten auch Fledermäuse als Überträger.

Vorheriger Artikel

Personalisierte Medikamente gegen Aids und Krebs bleiben Wunschvorstellung

Nächster Artikel

Wechselwirkungen: Welche Nahrungsmittel Medikamente beeinflussen
Auch interessant
Die Schattenseiten der Antibiotikatherapie – erhöht der Wirkstoff das Darmkrebsrisiko?
Die Schattenseiten der Antibiotikatherapie – erhöht der Wirkstoff das Darmkrebsrisiko?
Posted on 02.09.2021 11:4303.09.2021 09:19
Dieses Öl fördert abnormales Brustwachstum bei jungen Mädchen
Dieses Öl fördert abnormales Brustwachstum bei jungen Mädchen
Posted on 18.08.2019 09:4729.06.2020 15:16
Neu entdeckter Virus reformiert Erkenntnisse über Erreger
Neu entdeckter Virus reformiert Erkenntnisse über Erreger
Posted on 24.10.2019 05:4129.06.2020 15:13
Einweg-E-Zigaretten: Gefährlicher Trend für Mensch und Erde
Einweg-E-Zigaretten: Gefährlicher Trend für Mensch und Erde
Posted on 01.03.2023 05:2327.02.2023 11:05
UV-Strahlung – eine unterschätzte Gefahr?
UV-Strahlung – eine unterschätzte Gefahr?
Posted on 14.07.2021 05:5213.07.2021 13:11
Kupfer: Lebensnotwendiges Spurenelement oder Gesundheitsrisiko?
Kupfer: Lebensnotwendiges Spurenelement oder Gesundheitsrisiko?
Posted on 26.07.2021 11:1922.07.2021 17:08

Was meinen Sie? Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

No Comments Yet.

powered by Symptoma.de | Datenschutz | Impressum