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Menschen in sozialschwachen Gegenden haben öfter Diabetes und Asipostias

Menschen in sozial schwachen Gegenden haben offensichtlich ein höheres Risiko an Diabetes und Adipositas zu erkranken. Das ergab eine deutsche Studie des Münchener Helmholz- Zentrums und des Berliner Robert- Koch- Instituts. Die Forscher hatten die Daten von 33.000 Personen ab 30 Jahren die an einer Telefonumfrage teilgenommen hatten, ausgewertet.

ALS: Ernährung mit vielen Kohlenhydraten beeinflusst Krankheitsverlauf positiv

Die Nervenkrankheit ALS führt im Durchschnitt nach drei Jahren zum Tod. Doch durch eine Ernährungsumstellung kann der Verlauf der Krankheit positiv beeinflusst werden. Das haben Wissenschaftler aus den USA im Rahmen einer Studie herausgefunden, allerdings handelte es sich dabei um eine ehre kleine Anzahl von Probanden.

Stress von Krankenschwestern lassen Sterberisiko von Patienten steigen

Wie viele Patienten nach gängigen Operationen in Krankenhäusern sterben, hängt auch mit dem Bildungsniveau des Pflegepersonals zusammen. Zudem spielt es auch eine große Rolle, wie viele Patienten eine Krankenschwester zu betreuen hat. Je mehr Patienten sie betreuen muss, desto höher auch die Todesrate. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Eine Million Neugeborene stirbt innerhalb der ersten 24 Stunden

Am gestrigen Montag wurde der aktuelle Bericht zur Säuglingssterblichkeit vorgelegt. Dabei beanstanden Organisationen noch immer die hohe Zahl der Säuglingssterblichkeit. Dabei könnte jeder zwei Todesfall durch einfachste Mittel verhindert werden. Daher fordern Organisation wie die Nichtregierungsorganisation bis 2015 jede Geburt unter medizinischer Kontrolle zu gewährleisten.