70 Prozent der Bayern fürchten sich an Krebs zu erkranken


Dadurch dass unsere Bevölkerung immer älter wird, erkranken auch immer mehr Menschen an Krebs oder anderen nicht heilbaren Erkrankungen. Dadurch fürchten sich auch die meisten Menschen in Bayern an Krebs zu erkranken.

69 Prozent der Menschen in dem Freistaat Bayern fürchten sich einer repräsentativen Forsa-Umfrage zufolge vor einer eventuellen Krebs-Erkrankung. Fast jeder Zweite (49 Prozent) hat der Umfrage zufolge Angst vor einem schweren Unfall.

Bayern haben auch Angst vor Schlaganfall und Herzinfarkt

Auf dem dritten Platz der größten Angstmacher liegen im Bundesland Bayerb die Krankheiten Alzheimer und Demenz (47 Prozent). Die aktuelle Studie hat die gesetzliche Krankenkasse DAK in Auftrag gegeben, wie die Versicherung am Donnerstag der laufenden Woche erklärte.

Hinter der Sorge vor einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt auf den Plätzen vier und fünf folgt die Angst vor einer eventuellen Virus-Epidemie. Damit ist die Angst vor dem gefährlichen Ebola- Virus oder einer ähnlichen Krankheit größer als die vor psychischen Erkrankungen (25 Prozent) oder Diabetes (15 Prozent).

Besonders die 30 bis 44 Jährigen haben Angst vor Krebs

In erster Linie in der Gruppe der 30- bis 44-Jahre alten Befragten (77 Prozent) und unter Frauen (72 Prozent) ist die Angst vor Krebs am größten. Dennoch gehen der Umfrage zufolge nur ziemlich genau 57 Prozent der Befragten in regelmäßigen Abständen zur Krebsvorsorge.

„Wir müssen mehr Menschen dazu bringen, vorauszuschauen und zur Krebsvorsorge zu gehen“, erklärte Gottfried Prehofer, Landeschef der Deutschen Angestellten Krankenkasse in Bayern in einem aktuellen Interview.

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