Grippe- Epidemie in den USA durch einen veränderten Virus?


Den USA steht vielleicht eine Grippe- Epidemie in diesem Winter bevor. Grund: Das Virus scheint gegen viele Grippe- Impfstoffe immun zu sein, heißt es in einer Stellungnahme des US- amerikanischen Gesundheitsministerium.

In den Wintermonaten sprechen viele Menschen davon, dass sie „Grippe“ hätten, aber tatsächlich erkranken viele an einem grippalen Effekt, eine wirkliche Grippe trifft nur die wenigsten. Doch das Virus verändert sich jedes Jahr, in den USA sogar so stark, dass keine Impfung gegen den Erreger hilft.

Laut dem neuen Virus handelt es sich dabei um einen Grippe- Stamm aus 91 Prozent aus Influenza- A und zu 9 Prozent aus Influenza- B- Vieren. Dabei handelt es sich zudem um den Subtyp des Influenza- Stamms H3N2. Zudem ist der Erreger mutiert, so dass kein Grippeimpfstoff gegen das Virus zu helfen scheint.

Weiterhin gegen Grippe impfen lassen

Zwar ist die Impfung gegen Grippe in den USA derzeitig nicht optimal, allerdings ruft die US- amerikanische Gesundheitsbehörde CDC dazu auf sich gegen Grippe impfen zu lassen. So ist eine Impfung gegen Influenza immer noch der wirksamste Schutz gegen eine Grippe, so ein Sprecher.

Besonders Risikogruppen wie Schwangere, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem sollten sich impfen lassen. Allerdings sollte die Impfung rechtzeitig gegeben werden, da sie erst nach 48 Stunden wirkt. Auch könnte noch nicht beurteilt werden, ob es eine ausgeprägte Grippe- Saison in den USA wird, allerdings sollten die Bürger gewappnet sein, heißt es zum Abschluss.

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