Brustvergrößerung: Frau spritzt sich Vaseline und stirbt


Dem Traum von einem größeren Busen musste eine 39 Jahre alte Frau jetzt teuer, nämlich mit ihrem Leben bezahlen. Die Frau hatte sich in Eigenregie Vaseline in ihre Brüste gespritzt. Wenige Wochen später klagte sie über Atemnot und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. In dem sie dann letztendlich an einer Lungenembolie starb.

Viele vor allem eher schlanke Frauen leiden ihrer Meinung nach unter dem Problem eines zu kleinen Busen. Doch eine Brustvergrößerung kostet in der Regel sehr viel Geld. Auch eine Argentinierin im Alter von 39 Jahren wünschte sich einen größeren Busen, aber da sie nicht da Geld für eine Brustvergrößerung hatte, spritze sie sich kurzer Hand Vaseline in ihre Brüste.

Frau litt unter Atemnot

Einige Wochen nach ihrer eigenen Brustvergrößerung starb die Frau an den Folgen ihres Eingriffes, das berichtet zumindest das Magazin „New York Daily News“. Wie es in dem aktuellen Bericht weiter heißt, klagte die Argentinierin wenige Wochen nach ihrem Eingriff über Atemnot und wurde von einem Mediziner in ein Krankenhaus eingewiesen.

Auf Nachfrage der Krankenhausärzte verneinte sie erst sich Vaseline in ihre Brüste gespritzt zu haben, obwohl die Wunden des Eingriffes noch deutlich zu sehen waren. Später räumte die 39 Jahre alte Frau dann doch ein, sich Vaseline in ihre Brüste gespritzt haben, um einen größeren Busen zu bekommen, so das Magazin weiter.

An Lungenembolie gestorben

Die Vaseline war in den Blutkreislauf der Argentinierin gekommen und hatte in der Lunge der 39 Jahre alten Frau ein Blutgerinnsel verursacht. So etwas ist selbst den Chirurgen des Krankenhauses noch nie untergekommen, wie sie in einem Interview mit der New Yorker Zeitung berichten.

Zwar kann sich der menschliche Körper gegen Bakterien und Viren wehren, doch gegen einem Stoff wie diesen hat der menschliche Körper so gut wie nichts entgegenzusetzen, betonen die Mediziner in dem Interview weiter. Letztendlich starb die 39 Jahre alte Frau im Krankenhaus an einer Lungenembolie, heißt es zum Abschluss des Berichtes.

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