Neuer Trend: Rosé- Portwein als Aperitif


Nicht immer muss ein Appetitanreger ein Sekt oder Sherry sein. Neuerdings kann es auch ein Rosé- Portwein sein, der in Deutschland noch recht unbekannt ist, da es den Wein erst seit dem Jahr 2007 auf dem Markt gibt.

Portwein ist sehr beliebt, er zeichnet sich in erster Linie durch seine satte rote Farbe aus, allerdings gibt es ihn nun schon seit einiger Zeit auch als Rosé. Der Rosé eignet sich sehr gut vor dem Essen um den Appetit anzuregen. Damit stellt er eine gute Alternative zu einem Glas Sekt oder Sherry als Aperitif da.

Doch ist der Portwein als Rosé hierzulande noch immer sehr unbekannt. Experten raten den Rosé- Portwein ähnlich wie weiße Portweine gekühlt zu trinken. Bei Bedarf kann in das Glas auch ein Stück Eis hineingetan werden. Alternativ kann auch eine tiefgekühlte Himbeere oder Erdbeere hineingetan werden.

90 Prozent aller Portweine sind rot

Die Rosé Portweine sind im Gegensatz zu den roten Portweinen sehr leicht und eigenen sich daher sehr gut als Einstieg in die Welt der Portweine. Portweine werden nicht selten mit einer tiefroten Farbe in Verbindung gebracht, dass kommt von den roten Trauen, aus denen sie in der Regel hergestellt werden.

Derzeitig sind 90 Prozent aller Portweine rot. Auch der Rosé- Portwein stammt von roten Trauben, aber im Gegensatz zum roten Portwein liegt der Most nach der Pressung nicht so lange auf den gequetschten Trauben, wie der Saft, aus dem später der dunkle Portwein wird.

Klassiker der Weinwelt

Aus diesem Grund nimmt die Flüssigkeit auch nur sehr wenig Farbe aus den Schalen mit und bleibt Rosé. Rosé- Portweine gibt es noch nicht allzu lange. Er ist erst seit dem Jahr 2007 auf dem Markt. Zu Beginn war der Rosé- Portwein etwas verpönt, aber in der Zwischenzeit kann man ihn bei fast jedem Händler kaufen.

Bei Portwein handelt es sich zudem eher um einen Süßwein, der zu den Klassikern der Weinwelt zählt. Echter Portwein stammt immer aus Portugal, genauer gesagt aus dem nordportugiesischen Douro- Tal. Er ist nach der alten Hafenstadt Poto benannt.

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