Wiesentheid: Für drei Jugendliche endet Saufgelage auf Intensivstation


In einer unterfränkischen Stadt wurden am Dienstag drei völlig betrunkene junge Männer von der Polizei entdeckt. Zwei von ihnen waren nicht mehr ansprechbar. Die drei jungen Männer mussten auf einer Intensivstation eines umliegenden Krankenhauses behandelt werden.

Das sogenannte „Komasaufen“ unter jungen Leuten nimmer drastischere Züge an. Für viele der Jugendlichen endet die Sauftour auch oft im Krankenhaus. In einigen schweren Fällen endet das Saufgelage auch auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Der aktuellste Fall datiert vom Dienstag dieser Woche und hat sich in der Stadt Wiesentheid in Bayern zugetragen.

In der unterfränkischen Stadt Wiesentheid im Kreis Kitzingen hatten sich drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 19 Jahren getroffen um mehrere Flaschen Wodka zu leeren. Für die drei endete der Tag allerdings auf der Intensivstation, wie die zuständige Polizei in einer Stellungnahme vom Mittwoch erklärte.

Wodka auf Hochzeit geklaut

Ein aufmerksamer Passant hatte die drei jungen Männer am Dienstagnachmittag völlig betrunken am Bahndamm beobachtet und kurzer Hand die örtliche Polizei verständigt. Wie die Beamten der Polizei erklärten, waren die beiden jungen Männer im Alter von 13 bzw. 19 Jahren nicht mehr absprechbar.

Der 14 Jahre alte Jugendliche war hingegen noch ansprechbar, aber nicht mehr in der Lage auf die Fragen der Beamten zu reagieren. Wie die Beamten in anschließenden Ermittlungen herausbekamen, hatte der 14 Jahre alte Jugendliche am vergangenen Wochenende bei einer Hochzeit mehrere Flaschen Wodka mitgehen lassen.

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