Slackline wird immer mehr zum Kultsport


Die Slackline entwickelt sich immer mehr zum Kultobjekt des Sommers. Auf ihr können Freizeitsportler ihr Gleichgewicht trainieren. Doch bevor man auf der Line laufen kann benötigt man einiges an Trainingszeit. Das Motto lautet hier: Nur nicht entmutigen lassen.

Auf der Slackline balancieren ist ein sommerlicher Freizeitspaß der sich wachsender Beliebtheit erfreut und zugleich ein effektives Gleichgewichtstraining darstellt. Die neue Trendsportart verbessert nicht nur die Koordination, sondern kräftigt des Weiteren auch den menschlichen Körper.

Viel Kondition gefragt

Wer seinen Gleichgewichtssinn verbessern will und sein Koordinationsvermögen trainieren möchte, ist mit dem Balancieren auf einer sogenannten Slackline auf dem richtigen Weg. Außer einem dünnen Gurtband und zwei starken Bäumen wird für diese Trendsportart nichts weiter benötigt.

Der Balanceakt erfordert allerdings viel Konzentration, dient allerdings zugleich der Kräftigung und verbessert die Stabilität des menschlichen Körpers, erklärt auch Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in der westdeutschen Stadt Köln.

Barfuß trainieren

Am Anfang sollte die Slackline nicht höher als 30 bis 40 Zentimeter über dem Boden zwischen zwei Bäume gespannt werden, erklärt der Experte in einem Interview weiter.

Um die Balance auf dem Band besser halten zu können, sollten Freizeitsportler ohne Schuhe trainieren. Der Experte empfiehlt, sich anfangs von anderen Menschen helfen zu lassen, um die Balance auf dem band auch wirklich halten zu können.

Zu Beginn nur auf der Line stehen üben

Zu Beginn sei es Herausforderung genug, im Stehen das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Später könne man dann versuchen, auf der Line zu gehen, so der Experte in dem aktuellen Gespräch.

Wer sich dann sicher genug fühlt, kann den Abstand zum Boden weiter vergrößern und einige weitere Tricks probieren: Drehungen zum Beispiel oder das Stehen auf einem Bein und das In-die-Knie-Gehen. Bevor dieses allerdings möglich ist, ist einiges an Trainingszeit nötig – davon sollte sich aber niemand entmutigen lassen, so der Experte zum Abschluss.

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