Gesundheitsclown: Immer mehr Altenheime engagieren Spaßmacher


Krankenhäuser und Altenheime ordern immer häufiger „Gesundheitsclowns“. Nicht nur um die Bewohner aufzuheitern, sondern, weil Lachen bekanntlich schneller gesund macht und gegen Einsamkeit hilft.

Alte Menschen sind oft sehr einsam, selbst in Altenheimen, um diesem Trend entgegen zu wirken, engagieren immer mehr Altenheime Clowns. Experten zufolge können Clown- Visiten im Pflegebetrieb helfen, wo die Medizin an ihre Grenzen stößt.

Lachen fördert die Gesundheit

Einige Studien haben bereits nachgewiesen das Lachen der Bewohner die Gesundheit fördert. Wer viel lacht, der wird auch schneller gesund, so die Ergebnisse der Studie. So hilft auch Lachen gegen Einsamkeit und schützt zudem vor Erkrankungen.

Doch nicht nur Altersheime, sondern auch Krankenhäuser und Kliniken ordern immer öfter das gesunde Lachen durch einen Clown, daher sehen viele Experten den Beruf als Clown als zukunftsträchtig an.

Lachen lenkt von Schmerzen ab

Wie Studien herausgefunden haben, lenkt das Lachen auch von den Schmerzen ab, Patienten vergessen in diesen Momenten ihre Schmerzen, wie Pfleger immer wieder berichten. Besonders gut als Clown in Altenheimen und Krankenhäusern sind Ärzte geeignet. So bildet der ehemalige Arzt Dietmar Max Burger immer mehr Ärzte zu Clowns aus.

Wie weitere Studien bestätigen können die so genannten Gesundheitsclowns den Einsatz von Psychopharmaka deutlich senken. Die Spaßmacher fördern nicht nur die Gesundheit der Patienten oder Bewohner, sondern sorgen auch dafür, dass diese Menschen wieder Spaß am Leben haben.

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