US- Studie: Senioren können sich auch über kleines Glück freuen


Vor allem Menschen im hohen Alter erfreuen sich in erster Linie an den kleinen Dingen des täglichen Lebens. Menschen im jungen oder mittleren Alter sind in diesem Punkt schon deutlich anspruchsvoller. Das ist das aktuelle Ergebnis Untersuchung aus den USA. So erfreuen sich vor allem ältere Menschen eher dem Glück des Augenblicks.

Im Alter wird man bekanntlich weiser. Im Alter wird man zudem auch ruhiger. Das könnte auch der Grund sein, warum man sich im Alter auch leichter an kleinen Sachen und Momenten erfreuen kann.

Das Glück der kleinen Dinge für ältere Menschen ausreichend

Ab einem bestimmten Alter wissen Menschen vor allem das Glück der kleinen Dinge immer besser zu schätzen. So beziehen Rentner ihre Zufriedenheit in vielen Fällen aus alltäglichen Begebenheiten, zum Beispiel dem Zusammensein mit Enkelkindern.

Das ist das aktuelle Ergebnis einer US- amerikanische Studie, wie die aktuelle Ausgabe der „Apotheken- Umschau“ in dieser Woche berichtet. Menschen im jungen oder mittleren Alter suchen im Gegensatz dazu ganz besondere Ereignisse, die sie glücklich machen, wie es in dem Bericht der „Apotheken Umschau“ weiter heißt.

Glück des Augenblicks ist für ältere Menschen wertvoller

Dazu zählten zum Beispiel auch Reisen in exotische Länder. Den US- amerikanischen Forschern zufolge lebt Menschen in jungem und mittleren Alter eher zukunftsorientiert und sucht in den meisten Fällen nach Erlebnissen, die das Vorwärtsschreiten markieren.

Senioren und Rentner wüssten im Gegensatz dazu, wo sie im Moment stehen, und erfreuten sich in erster Linie am „Glück des Augenblicks“.

2 Kommentare
  1. hwb-jahn@web.de'

    bernd jahn

    21. April 2014 at 15:05

    Diese Philosophie würde, wenn sie auch bei den jüngeren Menschen eine Rolle spielte das
    Wirtschaftssystem nachhaltig stören. Es ist auf wachsenden Konsum ausgerichtet und das bringen nun einmal die jüngeren Generationen. Ich setze voraus das die Funktionen bekannt sind.
    Deswegen gibt es auch keine Anstrengung das Weltbevölkerungsproblem konstrutiv anzugehen,
    lediglich Begleiterscheinung werden angesprochen und diese sind nur die Folge und können das eigentliche Problem nicht lösen. Die moderne Zivilisation wird verschwinden und zwar aus
    eigenem Antrieb, entweder durch den Overkill der Kernwaffen oder durch die nachhaltige
    Zerstörung der Lebensgrundlagen. Wenn in naher Zukunft kein entscheidenes Umdenken statt
    findet erscheint mir das unausweichlich, und eigentlich bin ich ein Optimist.

    Antworten
  2. melsch@gmx-topmail.de'

    Melanie

    24. April 2014 at 11:30

    Ein spannender Beitrag, zu dem ich aber noch eine Frage habe. Wie heißt denn die amerikanische Studie – steht der Titel auch in dem Artikel der Apotheken-Umschau? Der Titel würde mich sehr interessieren, um im Web noch mehr über die Studie erfahren zu können. Vielen Dank!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.