Studie: Grüner Tee wirkt sich positiv bei Demenz aus


Kann grüner Tee dabei helfen Krankheiten wie zum Beispiel Demenz zu bekämpfen? Zumindest aktuelle Studienergebnisse weisen auf diesen Effekt hin. Forscher hatten die Wirkung von grünen Tee auf das menschliche Gehirn detailliert untersucht und kamen zu vielversprechenden Ergebnissen. So könnte grüner Tee bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Demenz zum Einsatz kommen.

Grüner Tee erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Das ist auch der Grund warum Grüner Tee immer wieder wissenschaftlich untersucht wird. In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden, dass Grüner Tee die kognitiven Funktionen des Gehirns verbessert. Daher könnte Grüner Tee auch bei psychischen Störungen wie Demenz helfen.

Meistens wurde grüner Tee mit der Krebsforschung in Verbindung gebracht. In der aktuellen Studie interessierte die Wissenschaftler aber der Einfluss des Getränks auf das menschliche Gehirn. In diversen Studien konnte nachgewiesen werden, dass grüner Tee die kognitiven Leistungen verbessert.

Steigerung der Denkleistung in Studie nachgewiesen

Doch bis heute war noch unbekannt, dass neuronale Mechanismen dieser Leistungssteigerung zu Grunde liegen. In der neuen Studie konnten die Wissenschaftler beweisen, dass der grüne Tee die effektive Konnektivität, also den Einfluss, den ein bestimmtes Hirnareal auf ein anderes ausübt, steigert.

Dies führt auch gleichzeitig zu einer Steigerung der Denkleistung. Die Probanden erzielten nach den Einnahmen von grünen Tee- Extrakt signifikant bessere Testergebnisse, in erster Linie die Leistung des Arbeitsgedächtnisses verbesserte sich. Für die aktuelle Studie erhielten die männlichen Probanden einen Softdrink mit mehreren Gramm Grüntee- Extrakt.

Grüner Tee gegen Krankheiten wie zum Beispiel Demenz?

Mittels einen MRT untersuchten die Wissenschaftler den Effekt des Getränks auf die Hirnaktivität der Männer, während sie Gedächtnisaufgaben lösten. Beim MRT zeigte sich eine deutlich erhöhte Konnektivität zwischen dem frontalen und dem prietalen Kortex. Die Studienergebnisse könnten auf eine verbesserte Übertragungsstärke der Synapsen im Gehirn hinweisen, wie die Wissenschaftler betonen.

Die neunen Ergebnisse haben zudem großes Potential auf die klinische Anwendung. Durch die Studie könnte auch Erkrankungen wie zum Beispiel Demenz besser beurteilt werden. So könnte Grüntee- Extrakt in Zukunft dazu benutzt werden um psychische Erkrankungen wie Demenz besser zu behandeln.

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