Grippeschutzimpfung 2013: Impfstoff könnte knapp werden


High temperatureDie erst Erkältungswelle hat Deutschland schon erreicht, wer noch nicht betroffen ist, sollte sich noch schnell die Grippeschutzimpfung abholen, denn die Grippewelle wird Deutschland auch wieder treffen, doch niemand weiß wann sie kommt und wie stark sie ausfällt.

So langsam aber sicher hält der Herbst in Deutschland Einzug und uns laufen immer mehr kranke Menschenüber den Weg. Man könnte denken, eine erste Grippewelle schwappt über Deutschland. Aber ist dem wirklich so? Mediziner bestätigen dies, aber es handelt sich eher um eine Erkältungswelle, anstatt einer Grippewelle.

Derzeit klagen viele Menschen über grippale Infekte, hier muss man Unterscheiden. Denn bei einer Grippe liegt der Betroffene bis zu drei Wochen flach. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, wie ältere Menschen, sollten hier besonders vorsichtig sein, denn ihnen kann die Grippe sehr gefährlich werden.

So früh wie möglich impfen lassen

Immerhin sterben an Influenza in Deutschland jedes Jahr Menschen als im Straßenverkehr. Um der Grippe zu entgehen, sollten sich vor allem Risikogruppen, also ältere Menschen, Schwangere, Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes gegen die Grippe impfen lassen.

Zudem raten Mediziner immer wieder dazu, sich die Grippeschutzimpfung so früh wie möglich abzuholen. Eins ist gewiss, die Grippewelle kommt jedes Jahr, allerdings weiß keiner wann sie kommt und wie stark sie ausfällt. Doch schon jetzt warnen auch viele Ärzte davor, dass der Impfstoff in diesem Jahr knapp werden könnte.

Impfung vermindert die Symptome

Das liegt daran, dass die Produktion des Impfstoffes umgestellt werden musste. Derzeitig warten viele Mediziner auf ihre Nachbestellungen. Selbst kann man eigentlich recht wenig tun, damit einem die Grippe nicht erwischt. Guten Schutz bietet eigentlich nur die Grippeschutzimpfung.

Auch wenn man trotz der Grippeschutzimpfung an der Influenza erkrankt, fallen die Symptome nicht so stark aus, wie ohne Impfung. Dennoch kann man sein Immunsystem durch gesunde Ernährung, Sport und viel Bewegung, vorzugsweise an der frischen Luft stärken. Von Vitaminpillen raten Mediziner ab, dann sollte man lieber viel Obst und Gemüse zu sich nehmen.

Keine lebenden Erreger in der Impfung

Auch sollte man sich mehrmals am Tag die Hände waschen und seine Wohnung regelmäßig lüften, das verringert die Anzahl der Vieren in der Luft und verhindere ein austrockenen der Nasen- und Mundschleimhäute. Auf jeden Fall sollte die Influenza bzw. die Grippe zu Hause auskuriert werden, wer arbeiten geht gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch die seiner Kollegen.

Auch das Vorurteil, dass man nach einer Grippeschutzimpfung richtet krank wird, ist grundlegend falsch. Dies passiert nur, wenn man den Virus bereits vorher schon im Körper hatte. Denn in der Grippeschutzimpfung befinden sich keine lebenden Krankheitskeime, sondern Fragmente der Hülle des Erregers, alle anderen Behauptungen kommen einem Märchen gleich.

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