Bei Rückenschmerzen hilft selten eine Operation


Menschen die unter unspezifischen Rückenschmerzen leiden sollten sich nicht gleich unters Messer legen, denn meistens verschwinden die Rückenschmerzen dadurch nicht. Bei diesen Rückenschmerzen muss der Patient selbst aktiv werden.

Viele Deutsche leiden immer öfter an Rückenschmerzen. In vielen Fällen gehen Patienten damit zu passiv um. Doch es ist auch Vorsicht geboten: Eine Operation kann in den meisten Fällen gar nicht helfen.

Fast jeder Mensch wird in seinem Leben früher oder später an Rückenschmerzen leiden. Ein Wirbelsäulenspezialist warnt aus diesem aktuellen Anlass davor, die Operation als Allheilmittel zu sehen. Unspezifische Beschwerden bei Rückenschmerzen-Patienten können so in vielen Fällen nicht komplett beseitigt werden. Stattdessen müssen Patienten in diesen Fällen selbst aktiv werden und eine Lösung finden.

Nicht selten sind es mehrere unterschiedliche Ursachen, die die Rückenschmerzen bei Menschen auslösen. Bewegungsarmut, leichte Fehlformierung, Übergewicht und eine schwache Muskulatur können genauso zu Rückenschmerzen führen wie zum Beispiel einseitige Tätigkeiten und bestimmte Sportarten. In vielen Fällen kann man die durch eine Kombination begünstigten Schmerzen nicht mithilfe von Röntgen oder Kernspinuntersuchungen feststellen.

Viele Patienten mit Rückenschmerzen glauben allerdings, dass ihnen nur der Chirurg helfen kann. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen gibt es unzählige Möglichkeiten, die Schmerzen und ihre Ursachen zu behandelt.
Akupunktur kann genauso helfen, wie zum Beispiel Osteopathie und auch chiropraktische Maßnahmen. Patienten können durch Muskelaufbau und Gewichtsabnahme oft selbst zur Linderung der Rückenschmerzen beitragen und sollten nicht passiv auf Spritzen und Operationen setzen.

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