Hilfs- und Heilmittel: Gesetzlich Versicherte meistens unterversorgt


Die gesetzlichen Versicherten leiden immer öfter unter dem Mangel an Heil- und Hilfsmitteln. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK.

90 Prozent der deutschen Bundesbürger sind in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Doch eine gesetzliche Krankenkasse ist nicht mehr das, was sie früher einmal war. So leiden viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung unter einer deutlichen Unterversorgung mit Hilfs- und Heilmitteln.

Nur 40 Prozent erhalten benötigte Heil- bzw. Hilfsmittel

Dies ist das aktuelle Ergebnis der jetzt veröffentlichten Studie der gesetzlichen Krankenkasse Barmer GEK. Die neuen Ergebnisse wurden am Mittwoch der laufenden Woche zum ersten Mal in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin vorgestellt. So fehlt es zum Beispiel bei chronischen Wunden am Oberschenkel an den notwendigen Kompressionstherapien.

Gerade Mal 40 Prozent der betroffenen Patienten erhalten die benötigten Strümpfe bzw. Bandagen, wie die Krankenkasse bei der Vorstellung der Studie betonte und dies ist nur ein Beispiel wie ein Sprecher der Krankenkasse betonte.

Ein Kommentar
  1. tong.silit@googlemail.com'

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    19. September 2014 at 13:16

    gestern war es noch nicht so, für wem arbeiten Sie?

    Antworten

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