Zu viel Stress kann auf die Augen schlagen


Wer sich zu viel Stress aussetzt, egal ob beruflich oder privat, kann Probleme mit seinen Augen bekommen und an der so genannten Managerkrankheit erkranken. Die Krankheit ist in vielen Fällen nur mit einem speziellen Gerät festzustellen und noch schwerer zu behandeln. Wie es zu dieser Krankheit kommt, ist denn Forschern noch nicht ganz klar.

Vom Stress gibt es verschiedene Sorten, egal ob beruflich oder privat. Stress schlägt sich immer auf unsere Gesundheit wieder. Wer allerdings zu viel Stress hat, dem könnte der Stress auch auf die Augen schlagen. Dabei könnte es auch zu der Managererkrankung des Sehorgans kommen. Die Krankheit ist schwer zu erkennen und noch schwerer zu behandeln.

Besonderes Lasergerät von Nöten

Wer also nach einer stressigen Phase Probleme mit seinen Augen hat, sollte auf jeden Fall einen Augenarzt aufsuchen. Denn die Managerkrankheit kann die unterschiedlichsten Auswirkungen haben. Die Managerkrankheit macht sich durch Probleme beim Sehen bemerkbar, wie zum Beispiel dem grauen Blick im Sehfeld.

Aber auch eine gestörte Farbwahrnehmung oder verzerrtes Sehen von Gegenständen gehört zu den Symptomen. Aber auch wenn der Patient Probleme beim Lesen hat, könnte dies auf die Managerkrankheit hindeuten. Die Krankheit selber lässt sich in den meisten Fällen nur mit einem besonderen Lasergerät feststellen.

Ursachen für die Erkrankung noch nicht ganz klar

Unter dem Laserstrahl kann der Augenarzt dann oft eine teilweise angehobene Netzhaut erkennen, unter der sich Flüssigkeit ansammelt. Die Krankheit selbst bildet sich meistens nach drei bis sechs Monaten wieder zurück und zwar oft von selbst. Erleidet der Patient allerdings immer wieder Rückfälle, sollte er über eine Laserbehandlung nachdenken.

Wodurch die Managerkrankheit ausgelöst wird, ist den Wissenschaftlern bis heute noch nicht ganz klar. Allerdings haben die Patienten in vielen Fällen eine hohe Dosis des Stresshormons Cortisol im Blut. Der typische Patient ist noch keine 50 Jahre alt, sehr ungeduldig und fast immer männlich. Frauen sind acht Mal weniger betroffen als Männer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.