Aids: Nach 30 Jahren keine Heilung in Sicht


Vor 30 Jahren wurde das Virus entdeckt, der die Krankheit Aids auslöst. Bis heute gibt es kein Mittel, dass diese Krankheit heilen kann. Es gibt lediglich Medikamente die die Krankheit in Schach halten können.

Vor gut 30 Jahren entdecken Wissenschaftler, dass ein Virus die Immunschwäche verursacht. In der Zwischenzeit sind 35 Millionen Personen weltweit mit HIV infiziert. Immer wieder gibt es Forschungsergebnisse die Grund zur Hoffnung geben, doch eine Heilung ist bis heute nicht in Sicht.

Krankheit kann in Schach gehalten werden

Besonders stark ist Aids unter homosexuellen Männern verbreitet. Die Wissenschaft fand heraus, dass ein Retrovisrus, dass das so genannte Humane Immundefizienz- Virus, die Krankheit auslöst. Von diesen Zeitpunkt an, wurden immer wieder Medikamente gegen die todbringende Krankheit entwickelt, doch keines der Medikamente kann Aids vollständig heilen.

Die Mittel können die Krankheit lediglich im Schach halten, so dass die Patienten ein weitestgehend normales Leben führen können. Allerdings sind die Patienten darauf angewiesen, dass sie in einem Land leben, dass die teure Therapie finanziert.

Schwierige Heilung

Allein die Zahlen von 35 Millionen Erkrankten weltweit, lässt erahnen, wie schwierig die Heilung dieser Krankheit ist. Zwar gibt es regelmäßig Ankündigungen, aber heilen kann die Forschung Aids bis jetzt noch nicht. Auch beteiligen sich wenige Wissenschaftler an der Spekulation, ab Aids vielleicht in 30 Jahren heilbar sein könnte.

Experten geben immer wieder zu bedenken, dass wir froh sein sollten, dass das Virus nicht so schnell von Mensch zu Mensch übertragbar ist, wie zum Beispiel das Grippevirus. Dabei sind heutzutage viel schlimmere Viren denkbar, die viel schneller zum Tod führen können, als HIV. Daher ist es auch sehr gut, dass jeder Todesfall durch einen neuen Vogelgrippe- Virus mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wird.

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