Ratgeber

  • Bipolare Störung wird zu oft nicht erkannt

    Die Bipolare Störung gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland, und wird auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet. Das Phänomen Stimmungsschwankungen kennt wohl jeder. Man ärgert sich, wenn man zu Unrecht gerügt wurde oder freut sich über ein Lob. Gute und schlechte Tage zu haben, ist auch normal. Bei einer bipolaren Störung kommt es demgegenüber zu völlig

  • Suchtgefahr bei Schlafmitteln

    In unserer Leistungsgesellschaft haben viele Menschen Probleme mit dem Schlaf, bzw. leiden unter innerer Unruhe. Um sich Abhilfe zu verschaffen wird dann sehr oft zu Tabletten gegriffen, insbesondere zu Schlafmitteln und Beruhigungstabletten. Diese sind zwar rezeptpflichtig. Dennoch ist es für Betroffene kein großes Problem, einen Arzt zu finden, der auch größere Mengen über einen längeren

  • Bei Hämorrhoiden ist zügige Behandlung ratsam

    Bei starkem Brennen oder Juckreiz im Analbereich sind häufig Hämorrhoiden die Ursache. Fast jeder zweite über 30-Jährige leidet hierzulande daran. Für die meisten Menschen sind Hämorrhoiden dennoch ein Tabuthema, so dass viele Betroffene erst spät einen Arzt konsultieren. Die Nachrichtenagentur „dpa“ sprach mit Experten über die Gefahren eines unbehandelten Hämorrhoidalleidens. Demnach können unter anderem dauerhafte

  • Mausarm: Das können Sie tun

    Er ist die Plage vieler Büroangestellten: Der Mausarm. Als Mausarm oder RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury Syndrome) wird ein vielfältiges Beschwerdebild der Hand-, Arm-, Schulter- und Nackenregion bezeichnet. Die Ursache für einen Mausarm liegt meist in einer chronischen Über- und Fehlbelastung. Mausarm-Symptome können Kribbeln, Taubheit oder Schmerzen sein. Bei einem chronischen Mausarm ist eine vollständige Heilung leider

  • Wie Rotwein vor Herz-Erkrankungen schützen kann

    Dass der in Rotwein enthaltene Pflanzenschutzstoff Resveratrol eine schützende Wirkung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat, wurde in der Vergangenheit bereits in diversen Studien eindeutig nachgewiesen. Die genauen Wirkmechanismen waren bis zum heutigen Tage aber noch nicht bekannt. Wissenschafter aus der Stadt Wien berichten nun in einem aktuellen Artikel, dass Resveratrol die Bildung von Entzündungsfaktoren unterdrückt. Weniger Herzkrankheiten